Vision
Der ART-Kiosk bietet physische und digitale Zugänglichkeit und dient als Plattform für Künstler, ihre Werke sichtbar zu machen und zu verkaufen. Ziel ist ein niedrigschwelliger Kunstaustausch, selbst in Zeiten von Lockdowns.
Kernaspekte des Konzepts
1. Standort und Design
- Outdoor und zentral: Gut zugänglicher, urbaner Standort wie ein belebter Platz.
- Wetterfest und flexibel: Modulares Design für verschiedene Nutzungen.
- Einsehbar von aussen: Schaufenster oder Glaswände ermöglichen Kunstbetrachtung ohne direkten Kontakt.
- Digitale Integration: Touchscreens, Website und QR-Codes ergänzen die physische Präsenz.
2. Funktionen
- Art-to-Go: Kleine Kunstwerke wie Drucke oder Mini-Skulpturen können direkt erworben werden.
- Abholstation: Online bestellte Kunstwerke können kontaktlos abgeholt werden.
- Multifunktionalität: Umwandelbar in:
- Kleine Bühne für Lesungen oder Performances.
- Politisches Puppentheater, Schattenspiele oder Mini-Workshops.
3. Betriebsmodell
- Einreichungen von Künstlern: Kunstwerke können online oder physisch eingereicht werden.
- Kuratiertes Angebot: Regelmässige Aktualisierung der ausgestellten Werke und Themen.
- Tagesaktuelle Themen: Aussengestaltung greift aktuelle gesellschaftliche oder politische Themen auf.
- Kioskbetreiber als Vermittler: Vermittlung zwischen Künstlern und Käufern.
4. Digitale Plattform
- Online-Shop: Alle Werke sind auch online verfügbar.
- Virtuelle Ausstellungen: Digitale Rundgänge und Livestreams ergänzen das Angebot.
- Community-Interaktion: Umfragen und interaktive Formate binden das Publikum ein.
Hygienemassnahmen
- Kontaktloser Betrieb: Zahlungen und Bestellungen erfolgen digital oder kontaktlos.
- Desinfektion: Regelmässige Reinigung aller Oberflächen.
- Abstandsmarkierungen: Sicherstellung des Mindestabstands vor dem Kiosk.
- Plexiglas-Elemente: Schutz zwischen Kioskpersonal und Besuchern.
Finanzierung und Zusammenarbeit
- Fördermittel: Unterstützung durch Kulturförderprogramme.
- Sponsoren: Kooperation mit Firmen und lokalen Institutionen.
- Crowdfunding: Aktivierung der Community zur Finanzierung des Projekts.
- Zusammenarbeit: Kooperation mit Künstlergruppen und Kunstschulen.
Pilotphase und Umsetzung
- Planung: Standortanalyse, Genehmigungen, Design und Bau.
- Testbetrieb: Testen von Abläufen und Hygienekonzepten.
- Regelbetrieb: Regelmässiger Wechsel der Exponate und Themen.
Langfristige Perspektive
Auch ausserhalb von Pandemien bleibt der ARTkosk als flexibler Kulturraum und Mahnmal bestehen und ermöglicht einen niederschwelligen Zugang zu Kunst.